Das eher schroffe Äußere des Bauwerks steht der Helligkeit des lichtdurchfluteten Innenraumes (236 m² groß, für 160 Personen) als überraschender Kontrapunkt gegenüber.
Die Kirche wurde von Prof. Heribert Meschik in Zeltform geplant.
- Ein Symbol: das Zelt.
Es bietet Schutz im Augenblick, es wird rasch aufgeschlagen und rasch abgerissen, es ist einfacher und ärmer, es ist das Symbol des wandernden Volkes und damit dem Geist des Christentums mindestens ebenso entsprechend wie die großen Hauskirchen. Kirchen sind Räume der Freiheit. (Fulbert Steffensky)
Sämtliche Glasgemälde wurden von Professor Giselbert Hoke geschaffen.
Giselbert Hoke, 1927 in Böhmen geboren, studierte an der Wiener Akademie der bildenden Künste und ist seit 1962 auf Schloss Saager im Jauntal ansässig.
Er kann mit seinen Wandgestaltungen, Glasfenstern, Monumentalfresken, auch mit seiner Malerei und Grafik als richtungsweisend innerhalb der zeitgenössischen Kärntner Kulturlandschaft bezeichnet werden.
Seine, in den 50er Jahren errichteten Fresken in der Bahnhofshalle Klagenfurt, sind mittlerweile denkmalgeschützt.