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Das gibt es nur bei uns

Kurioses, Schräges und völlig Verrücktes

Mähdreschertauchen, bemalte Kühe, Männer in Röcken sowie Österreichs größter Zitronengarten. Das macht die Region Villach so einzigartig und außergewöhnlich.


Österreichs größter Zitrusgarten

„Kennst du das Land, wo die Zitronen blüh’n“ . . . Italien? Nein, die Region Villach! Am Faaker See finden Sie im Zitrusgarten von Michael Ceron die größte Zitrussammlung Österreichs. Mit über 240 Sorten, 2000 Stück und bis zu vier Meter hoch.

www.zitrusgarten.com

 

Mich laust ein Affe!

Freilebende Affen in Kärnten: Auf dem Affenberg in Landskron tummeln sich 152 Japan-Makaken. Und die können sogar schwimmen und tauchen. Universum live sozusagen.

www.affenberg.com

 

Kärntner Kilt-Kult

Männer in Röcken gibt es nur in Schottland? Weit gefehlt, denn Villach ist die Hochburg des Kilt-Kultes. Was die Kärntner wohl unter ihren Röcken tragen? Das müssen Sie wohl Thomas Rettl fragen. Der erfolgreiche Unternehmer mit Bekleidungsgeschäften in Villach, Klagenfurt und Graz hat die Kilts mit ihrem Karomuster nämlich erfunden. Übrigens: Auch Thomas Gottschalk, Sean Connery sowie Mitglieder der europäischen Königshäuser sind von den wunderschönen Rettl-Kilts begeistert.

www.rettl.com

 

1300 Schmetterlingsarten

Gleich 1300 verschiedene Arten Schmetterlinge tummeln sich auf dem Hausberg der Villacher, dem Dobratsch. Somit ist die Villacher Alpe der Berg der Schmetterlinge. Nicht nur zur Freude der Besucher, Gäste und Urlauber, sondern auch zur Begeisterung der Landeszoologen, die mit dem Bestimmen der Arten alle Hände voll zu tun haben.

www.naturparkdobratsch.info

 

Sternderl schauen – modernste Hotelsternwarte Österreichs

Die Sternwarte Pacheiner befindet sich am Gipfel der Gerlitzen auf 1.900 m Seehöhe und ist die modernste und bestausgerüstete Hotelsternwarte Österreichs. Das Herzstück der Pacheiner Sternwarte ist eines der größten öffentlich zugänglichen Teleskope in Österreich. Ein Blick in die Tiefen des Universums – ein faszinierendes Erlebnis für Groß und Klein.

www.pacheiner.at

 

Lei, lei!

Villach ist die Faschingshochburg Österreichs. Am 11. 11. um 11. 11 geht das lustige Treiben alljährlich los. Höhepunkt am Faschingssamstag: der größte Faschingsumzug Österreichs. Mit 150 Gruppen, über 3000 Narren und zehntausenden Besuchern.

www.villacher-fasching.at

 

„Kuhle“ Speisekarte

Falls Ihnen auf der Gerlitzen Alpe plötzlich bemalte Kühe begegnen, ist das kein Zeichen von Höhenkrankheit. Bei den Tieren handelt es sich um die „wandelnde Speisekarte“ des Wirts von der Neugarten-Almseehütte. Ein Blick auf die lustigen Buchstaben, die auf die Wiederkäuer gemalt wurden (mit natürlicher Farbe) und schon weiß man, was die Küche bietet. Berta wirbt für Jausenbrote, Sissi für Knoblauchsuppe, Bianka für den Apfelstrudel.

www.gerlitzen.com, www.neugarten-almseehuette.at

 

Mähdreschertauchen

Hand aufs Herz: Wracktauchen kann jeder. Aber Mähdreschertauchen – das ist einmal etwas Neues. Bei der Neugarten Almseehütte auf der Gerlitzen Alpe gibt es einen Almsee. Und drinnen im See liegt ein ausrangierter Mähdrescher zu dem man hinuntertauchen kann. Wer hier baden will, borgt sich jedoch einen Neoprenanzug aus. Denn wärmer als 21 Grad wird das Wasser auf 1600 Metern Seehöhe nicht.

www.gerlitzen.com, www.neugarten-almseehuette.at

 

10.000 Liter Suppe

Der Villacher Kirchtag ist das größte Brauchtumsfest Österreichs. Das Highlight: der Trachtenumzug mit über 3500 Teilnehmern. Kulinarisch: Allein 10.000 Liter von der „Traditionellen Kirchtagssuppe“ werden serviert.

www.villacherkirchtag.at

 

Österreichs einziges Insel-Hotel

Wer sagt denn, dass eine Insel immer im Meer liegen muss? In der Region Villach ragt sie aus dem karibisch grünen Faaker See. Mit Wald, Tennisplätzen, Badestrand und weitläufiger Liegewiese sowie dem einzigen Inselhotel Österreichs. Vier Sterne, Wellness-Oase, Restaurant – auch für Tagesgäste!

www.inselhotel.at

Maibachl

Ein einzigartiges Naturschauspiel ist diese Thermalquelle unweit der Warmbader Kurhotels, wenn auf dem Dobratsch der Schnee schmilzt und es kräftigen Regen gibt. Dann geht nämlich der unterirdische Thermalwasserspeicher über und das Maibachl rinnt. 28 Grad warmes, heilendes Thermalwasser sprudelt in die beiden Naturbecken. Aber nicht nur im Mai, sondern wenn das Wetter passt, zu allen Jahreszeiten. Dann berichten die Zeitungen, dann kontaktieren sich die Maibachl-Freunde über Facebook und alle tunken im herrlich warmen Wasser mitten in der Natur.

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